Zum Inhalt der Seite springen
29.07.2016

Mehr BAföG, mehr Chancen: Jetzt Antrag stellen

symbolgrafik Bafoeg

Bedarfss√§tze? Maximalf√∂rderung? Verm√∂gensfreibetrag? Klingt kompliziert, lohnt sich aber: Mit dem neuen Schuljahr bzw. dem kommenden Wintersemester steigt das BAf√∂G f√ľr Studierende. Am 1. August tritt das umfassende Reformpaket des 25. BAf√∂G-√Ąnderungsgesetzes in Kraft. Dadurch wird es substanzielle Verbesserungen bei den BAf√∂G-Leistungen geben.

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka geht davon aus, dass die Verbesserungen deutlich zu sp√ľren sein werden:  Die Bedarfss√§tze und die Einkommensfreibetr√§ge steigen um sieben Prozent. Der Wohnzuschlag f√ľr nicht bei ihren Eltern wohnende Studierende wird √ľberproportional auf 250 Euro angehoben, f√ľr diese Studierenden steigt damit der monatliche F√∂rderungsh√∂chstsatz sogar um rund 9,7 Prozent von derzeit 670 Euro auf k√ľnftig 735 Euro. Die Kinderbetreuungszuschl√§ge werden auf einheitlich 130 Euro pro Kind angehoben. Bisher gab es gestaffelt 113 Euro f√ľr das erste und 85 Euro f√ľr jedes weitere Kind. Der Freibetrag f√ľr eigenes Verm√∂gen von Auszubildenden wird ebenfalls deutlich angehoben - von bisher 5200 Euro auf 7500 Euro. BAf√∂G-Gef√∂rderte k√∂nnen au√üerdem einen sogenannten Minijob bis zur vollen H√∂he von 450 Euro monatlichem Verdienst aus√ľben, ohne dass dieses Einkommen auf ihre BAf√∂G-Leistungen angerechnet wird.