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22.10.2014

Junges Gesicht in alten Mauern ‚Äď die Cafeteria Steinstra√üe strahlt in neuem Glanz

Foto Prodekan Fachbereich 11 und stellvertretende Gesch√§ftsf√ľhrerin des Studentenwerks

Viel Engagement: Prof. Dr. Detlev M√∂ller, Prodekan des Fachbereichs √Ėkologische Agrarwissenschaften, mit der stellvertretenden Gesch√§ftf√ľhrerin des Studentenwerks Kassel, Julia Thonfeld, freuen sich √ľber das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen von Fachbereich, Studierendenschaft und Studentenwerk. Gro√ües Lob gab's auch f√ľr die am Umbau beteiligten Firmen, die alle aus der Region stammen.

Foto Innenansicht Cafeteria Steinstraße

Gute Atmosphäre: Die neue Empore der Cafeteria lädt zum Arbeiten ebenso wie zum Entspannen ein.

Foto Mitarbeiterin Cafeteria Steinstraße

Viel Freude: Alexandra Dorsch ist begeistert vom neuen Gesicht "ihrer" Cafeteria Steinstra√üe und der positiven Resonanz bei ihren G√§sten. Zum Dank gab's am Er√∂ffnungstag f√ľr jeden Gast ein St√ľck leckeren Zwetschgenkuchen gratis.

Komfortable Sitzmöbel, behagliche Farben und viel Atmosphäre: Die Cafeteria Steinstraße des Studentenwerks Kassel bietet ihren Gästen eine neue Aufenthaltsqualität. Während der Semesterferien wurde sie ebenso umfassend wie behutsam umgebaut, damit die Studierenden hier nicht nur gern ihren Kaffee trinken, sondern auch gut lernen und arbeiten können.

Alle Ma√ünahmen wurden zwischen dem Fachbereich √Ėkologische Agrarwissenschaften und dem Studentenwerk beraten und abgestimmt.

Das Umbau-Ergebnis spricht f√ľr sich: Die neue M√∂blierung bringt zus√§tzliche Sitzpl√§tze und taugt auch f√ľr Arbeitsgruppen. W-LAN und Steckdosen sorgen f√ľr die n√∂tige Technik und eine spezielle Akustikdecke d√§mmt die Lautst√§rke auch dann, wenn viele Menschen gleichzeitig im Raum sind.

Zus√§tzlich wurden Voraussetzungen geschaffen, damit die Cafeteria auch au√üerhalb der regul√§ren √Ėffnungszeiten genutzt werden kann.

Die Universit√§t Kassel finanziert den Hauptteil der Umbauarbeiten mit Mitteln aus dem Etat zur Verbesserung der Qualit√§t der Studienbedingungen und der Lehre (QSL) sowie Mitteln aus dem Hochschulpakt ‚Äď eine Summe von insgesamt 61.500 Euro. Das Studentenwerk investiert zus√§tzliche 30.000 Euro Eigenmittel, sodass die Abtrennung und Neuausstattung des Ausgabebereichs erm√∂glicht wurden. Um G√§ste auch dann mit Getr√§nken und Snacks versorgt werden k√∂nnen, wenn die Cafeteria geschlossen ist, stellt das Studentenwerk noch zwei Automaten auf.

Die historischen R√§ume der Cafeteria erwiesen sich als echte Herausforderung: Neben der n√∂tigen R√ľcksicht auf den Charakter des Raums ‚Äď etwa um das vorhandene Parkett einzubeziehen, das erhalten werden musste ‚Äď galt es den Untergrund auf dessen Tragf√§higkeit f√ľr die neuen Lasten zu √ľberpr√ľfen, au√üerdem musste eine Brandschutzdecke eingezogen werden, die bisher fehlte. S√§mtliche Arbeiten wurden von Firmen aus der Region ausgef√ľhrt.