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02.12.2016

Erste Zielvereinbarung mit hessischen Studentenwerken unterzeichnet

Foto Unterschrift Land Hessen und Studentenwerke

Auf dem Bild sind zu sehen: Wissenschaftsminister Boris Rhein (vorn), hinten von links nach rechts: Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz (Vorsitzender des Verwaltungsrats des Studentenwerks Frankfurt), Konrad ZĂŒndorf (GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Studentenwerks Frankfurt), Christina Walz (GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Studentenwerks Kassel), Dr. Oliver Fromm (Vorsitzender des Verwaltungsrats des Studentenwerks Kassel).

Wissenschaftsminister Boris Rhein hat heute gemeinsam mit Vertretern der fĂŒnf hessischen Studentenwerke – Frankfurt, Gießen, Marburg, Kassel und Darmstadt – die erste Zielvereinbarung unterzeichnet. Die Ziel- und Leistungsvereinbarung bestimmt fĂŒr die Jahre 2016 bis 2020 die gegenseitigen Verpflichtungen des Landes und der Studentenwerke und legt Ziele zur QualitĂ€tssicherung und Effizienzsteigerung bei der gesetzlichen AufgabenerfĂŒllung fest. Zudem erhalten die Studentenwerke die gewĂŒnschte mehrjĂ€hrige finanzielle Planungssicherheit bis zum Jahr 2020.

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Die Hochschulen in Hessen haben in den vergangen Jahren enorm an AttraktivitĂ€t dazu gewonnen und dĂŒrfen sich daher seit mehreren Jahren ĂŒber einen nie dagewesenen Zuwachs an Studierenden freuen. Dieser Anstieg bedeutet eine große Herausforderung fĂŒr unsere Hochschulen und Studentenwerke. Ich freue mich daher sehr, dass es nach langen Verhandlungen gelungen ist, heute die erste Ziel- und Leistungsvereinbarung mit den fĂŒnf hessischen Studentenwerken zu unterzeichnen. Damit schaffen wir eine gemeinsame und verlĂ€ssliche Basis, um die gegenseitigen Verpflichtungen weiter entwickeln zu können.“

Die Ziel- und Leistungsvereinbarung soll die gegenseitigen Verpflichtungen konkretisieren und auch Ziele und Maßgaben festlegen, die der Effizienzsteigerung und der QualitĂ€tssicherung der AufgabenerfĂŒllung der Studentenwerke dienen. Das sind im Wesentlichen die Sicherung der sozialen Infrastruktur fĂŒr Studierende durch Bereitstellung von wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitsfördernden, sportlichen und kulturellen Dienstleistungen, die UnterstĂŒtzung eines zĂŒgigen und erfolgreichen Studienverlaufs fĂŒr Studierende und die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Dienstleistungsbereiche fĂŒr Studierende.

Die hessischen Studentenwerke sind zufrieden mit der heute unterzeichneten Ziel- und Leistungsvereinbarung.  „Sie schafft eine verlĂ€ssliche Basis fĂŒr unsere Arbeit, mit der wir die Studierenden an den hessischen Hochschulen bedarfsgerecht und passgenau unterstĂŒtzen können“, bekrĂ€ftigt Christina Walz, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft der hessischen Studentenwerke. „Engmaschige ModulprĂŒfungen, Auslandsaufenthalte, Praktika sind Herausforderungen, die der  Bologna-Prozess fĂŒr Studentinnen und Studenten mit sich bringt und fĂŒr deren BewĂ€ltigung sie die flexible soziale Infrastruktur brauchen, die wir zur VerfĂŒgung stellen.“

Außerdem erhalten die hessischen Studentenwerke von der Landesregierung nach Erhöhungen in den Landeshaushalten 2015 und 2016 eine zusĂ€tzliche Förderung in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Damit erhöht sich die Landesförderung auf rund 21,1 Millionen Euro pro Jahr –  das sind rund 20 Prozent mehr als noch 2014. Mit den zusĂ€tzlichen Mitteln können die Studentenwerke einen Teil der durch anhaltend hohe Studierendenzahlen gestiegenen Kosten decken. Dazu zĂ€hlen vor allem die Ausgaben fĂŒr Mensen und Cafeterien sowie fĂŒr das Personal der Ämter fĂŒr Ausbildungsförderung. 

„Mit dieser Steigerung der Landesförderung stellt die Landesregierung einmal mehr unter Beweis, dass wir neben leistungsfĂ€higen Hochschulen auch auf eine hervorragend ausgestattete soziale Infrastruktur fĂŒr die Studierenden Wert legen“, so Wissenschaftsminister BorisWiesbaden. Wissenschaftsminister Boris Rhein hat heute gemeinsam mit Vertretern der fĂŒnf hessischen Studentenwerke – Frankfurt, Gießen, Marburg, Kassel und Darmstadt – die erste Zielvereinbarung unterzeichnet. Die Ziel- und Leistungsvereinbarung bestimmt fĂŒr die Jahre 2016 bis 2020 die gegenseitigen Verpflichtungen des Landes und der Studentenwerke und legt Ziele zur QualitĂ€tssicherung und Effizienzsteigerung bei der gesetzlichen AufgabenerfĂŒllung fest. Zudem erhalten die Studentenwerke die gewĂŒnschte mehrjĂ€hrige finanzielle Planungssicherheit bis zum Jahr 2020.

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Die Hochschulen in Hessen haben in den vergangen Jahren enorm an AttraktivitĂ€t dazu gewonnen und dĂŒrfen sich daher seit mehreren Jahren ĂŒber einen nie dagewesenen Zuwachs an Studierenden freuen. Dieser Anstieg bedeutet eine große Herausforderung fĂŒr unsere Hochschulen und Studentenwerke. Ich freue mich daher sehr, dass es nach langen Verhandlungen gelungen ist, heute die erste Ziel- und Leistungsvereinbarung mit den fĂŒnf hessischen Studentenwerken zu unterzeichnen. Damit schaffen wir eine gemeinsame und verlĂ€ssliche Basis, um die gegenseitigen Verpflichtungen weiter entwickeln zu können.“

Die Ziel- und Leistungsvereinbarung soll die gegenseitigen Verpflichtungen konkretisieren und auch Ziele und Maßgaben festlegen, die der Effizienzsteigerung und der QualitĂ€tssicherung der AufgabenerfĂŒllung der Studentenwerke dienen. Das sind im Wesentlichen die Sicherung der sozialen Infrastruktur fĂŒr Studierende durch Bereitstellung von wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitsfördernden, sportlichen und kulturellen Dienstleistungen, die UnterstĂŒtzung eines zĂŒgigen und erfolgreichen Studienverlaufs fĂŒr Studierende und die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Dienstleistungsbereiche fĂŒr Studierende.

Die hessischen Studentenwerke sind zufrieden mit der heute unterzeichneten Ziel- und Leistungsvereinbarung.  „Sie schafft eine verlĂ€ssliche Basis fĂŒr unsere Arbeit, mit der wir die Studierenden an den hessischen Hochschulen bedarfsgerecht und passgenau unterstĂŒtzen können“, bekrĂ€ftigt Christina Walz, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft der hessischen Studentenwerke. „Engmaschige ModulprĂŒfungen, Auslandsaufenthalte, Praktika sind Herausforderungen, die der  Bologna-Prozess fĂŒr Studentinnen und Studenten mit sich bringt und fĂŒr deren BewĂ€ltigung sie die flexible soziale Infrastruktur brauchen, die wir zur VerfĂŒgung stellen.“

 Außerdem erhalten die hessischen Studentenwerke von der Landesregierung nach Erhöhungen in den Landeshaushalten 2015 und 2016 eine zusĂ€tzliche Förderung in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Damit erhöht sich die Landesförderung auf rund 21,1 Millionen Euro pro Jahr –  das sind rund 20 Prozent mehr als noch 2014. Mit den zusĂ€tzlichen Mitteln können die Studentenwerke einen Teil der durch anhaltend hohe Studierendenzahlen gestiegenen Kosten decken. Dazu zĂ€hlen vor allem die Ausgaben fĂŒr Mensen und Cafeterien sowie fĂŒr das Personal der Ämter fĂŒr Ausbildungsförderung. 

„Mit dieser Steigerung der Landesförderung stellt die Landesregierung einmal mehr unter Beweis, dass wir neben leistungsfĂ€higen Hochschulen auch auf eine hervorragend ausgestattete soziale Infrastruktur fĂŒr die Studierenden Wert legen“, so Wissenschaftsminister Boris Rhein.