Zum Inhalt der Seite springen
03.03.2015

Mehr staatlich gef√∂rderte Wohnheimpl√§tze f√ľr ausl√§ndische Studierende schaffen

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) bekr√§ftigt seine Forderung nach mindestens 25.000 zus√§tzlichen, preisg√ľnstigen, staatlich gef√∂rderten Wohnheimpl√§tzen. Grund: Wie das Statistische Bundesamt meldet, hat die Zahl ausl√§ndischer  Studienanf√§ngerinnen und -anf√§nger um 4,5 Prozent zugenommen. Im Studienjahr 2014 kamen 21,4 Prozent der insgesamt 501.000 Erstsemester an deutschen Hochschulen aus dem Ausland.

Das Wohnheim ist f√ľr die ausl√§ndischen Studierenden die beliebteste und die h√§ufigste Wohnform. 40 Prozent der Zimmer in den Wohnheimen des Studentenwerks Kassel werden an internationale Studierende vermietet. 

‚ÄěAusl√§ndische Studierende haben ein deutlich geringeres Budget als deutsche, und sie haben gro√üe Probleme, auf dem freien Wohnungsmarkt unterzukommen,‚Äú erl√§utert Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekret√§r des Deutschen Studentenwerks. ‚ÄěDeshalb m√ľssen Bund und L√§nder endlich gemeinsam t√§tig werden, um auch f√ľr die ausl√§ndischen Studierenden zus√§tzlichen, preisg√ľnstigen Wohnraum zu schaffen.‚Äú

Die Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts vom 3. März 2015: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/03/PD15_073_213pdf.pdf?__blob=publicationFile

Forderung der Studentenwerke nach einem Hochschulpakt von Bund und L√§ndern f√ľr die soziale Infrastruktur: http://www.studentenwerke.de/de/MV2014-2