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10.03.2014

Mehr ausl√§ndische Studierende = mehr preisg√ľnstige Wohnheimpl√§tze

Bund und L√§nder wollen die Zahl ausl√§ndischer Studierender bis zum Jahr 2020 von heute 282.000 auf 350.000 erh√∂hen. Das Deutsche Studentenwerk (DSW), Dachverband der lokalen Studentenwerke, fordert angesichts dessen von Bund und L√§ndern finanzielle Unterst√ľtzung, um mehr preisg√ľnstigen Wohnraum f√ľr diese Gruppe von Studierenden schaffen zu k√∂nnen.

Gem√§√ü der aktuellen, 20. DSW-Sozialerhebung haben ausl√§ndische Studierende durchschnittlich 749 Euro im Monat zur Verf√ľgung. Deutsche Studierende haben ein um 115 Euro h√∂heres monatliches Budget.

Ausl√§ndische Studierende haben damit ein deutlich geringeres Budget als deutsche, und sie haben gro√üe Probleme, auf dem freien Wohnungsmarkt unterzukommen. Deshalb, so das DSW, m√ľsse die Internationalisierungsstrategie von Bund und L√§ndern flankiert werden von einem F√∂rderprogramm f√ľr zus√§tzlichen, preisg√ľnstigen Wohnraum

F√ľr die ausl√§ndischen Studierenden ist das Wohnheim die beliebteste und die h√§ufigste Wohnform. 37% der so genannten Bildungsausl√§nder leben im Studentenwohnheim.  Von den rund 184.000 Wohnheimpl√§tzen der Studentenwerke sind rund 61.000 von ausl√§ndischen Studierenden belegt.

Internationalisierungsstrategie von Bund und Ländern zum Download:

http://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2013/2013_Strategiepapier_Internationalisierung_Hochschulen.pdf

 

Forderung der Studentenwerke ‚ÄěHochschulpakt f√ľr soziale Infrastruktur dringend erforderlich!‚Äú:

http://www.studentenwerke.de/mv/2013/2013a.pdf